Über uns:

Elektronik ist eine herausfordernde Technologie, die viel bewegt. Nach meiner Berufsausbildung mit Abitur, studierte ich an der TU "Otto von Guericke" in Magdeburg mit der Fachrichtung Elektroautomatisierungstechnik und Elektro-Antriebstechnik zum Dipl.-Ing. (TU). Elektronik hat mich ab etwa 15. Lebensjahr immer begleitet. Im Studium erzielte ich mit Forschungsaufgaben in der Messtechnik für umrichtergesteuerte ASM und Anwendungen für Takraf-Kräne einen guten Abschluß. Im kleinen Team baute ich damals die ersten Computer manuell auf. Damals noch Hobby. Das Fachbuch "Analoge und Digitale Schaltungen" von Prof. Manfred Seifart war ein guter Leitfaden. Das war mein Start.

Viele Erfahrungen gewann ich in den Jahren 1991-2005 durch die leitende Tätigkeit in der ehemaligen Elektronikfirma Gerland GmbH in Mölln als Prüffeldleiter, Fertigungskoordinator, Entwickler, Programmierer, Administrator, Kundenbetreuer in zwei Firmen. Die Firma EDL habe ich 2006 in Vielbaum gegründet. Ich ging zurück in meine Heimat.

Einmischen? - Ja!
Einmischen? - Ja!
East, Meggy und auch Herrchen lieben die Elbe
East, Meggy und auch Herrchen lieben die Elbe
Kätzchenweiden im April an der Bäckerkuhle
Kätzchenweiden im April an der Bäckerkuhle
Kopfweiden am Aland
Kopfweiden am Aland

Einmischen und sich stark machen:

...für die Region in der man lebt. Für die nachfolgende Generationen etwas tun - das ist wichtig. Auch sich einfach nur mal bücken, um Müll aufzuheben. Bedeutet eine "strukturschwache Region" nicht auch, einen besonderen Schatz mit der Natur zu bewahren? Ich sehe es schon lange nicht mehr als ein Nachteil an, sondern es ist ein besonderes Geschenk. Es geht jeden Tag um unsere eigene Welt. "Fridays for Future", Mir = Frieden fallen mir da ein. Mensch, toll - junge Leute bewegen was!!! Freudig denke ich an die Worte von Herrn Meißner aus Losenrade: "wir leben dort, wo andere ihren Urlaub verbringen...". Das gefällt mir und macht mich sehr zufrieden.

Auf meiner alten Homepage habe ich viel über das "für und wieder der Autobahn A14 in der Altmark" geschrieben. Da ist unsere Region unterschiedlicher Ansicht. Ja, die A14 muss zwischen Magdeburg und Schwerin gebaut werden. Vielleichts gehts auch etwas kleiner und "Baumfreundlicher" als geplant. Sachsen-Anhalt rühmt sich mit dem um Jahrzenhnte verzögerten Bau der A14 nicht. Das Wort "schnell" hat hier keine Bedeutung. Aber alles hat eben auch seine Vorteile.

So schreien nicht nur unsere sterbenden Fichten, sondern auch die zwei Millionen Bäume (doch so viele?), die noch für die A14 fallen müssen. Die neue Gegen-Initiative schreckt wieder Leute auf  https://keinea14.de/    Es hat alles so lange gedauert, jetzt werden wir diese Frage nach Recht und Gesetz zu klären haben. Bitte ohne Vorverurteilung!

Unverzeilich dagegen sind die fehlenden Radwege rundherum um Seehausen/ Altmark. Außer dem tollen Elberadweg UND einem Radweg nach Osterburg ist hier reichlich tote Hose (oder gefährliches Radfahren) angesagt. Das Bild mit dem Fahrrad da oben ist von von 2014. Seit 2010 und vorher haben wir versucht zusammen mit dem Bürgermeister, mit Ulli Hahn und Frau, Bernhard Kloss, bei der Straßenbehörde-Nord in Stendal Gehör zu finden. Es ist schlimm gesagt zu bekommen - der Radweg ist an "Platz 441". Was für ein Unsinn(!). Der ehemalige zuständige Mitarbeiter ist jetzt in Rentenzeit. Na dann - gut Garten! Da braucht man wohl keinen Radweg...      Artikel aus Altmarkzeitung 2014:


Die Altmark hat es verdient in Deutschland nicht vergessen zu werden. Unsere Altmark ist schwach besiedelt heißt es, aber es sind viele gut qualifiziert und engagiert in unserer Region. Die Altmark hat Zukunft. Da sind vor allem junge Firmen mit neuem Know-How gefragt und "die alten" sollten möglichst durchhalten.


Meine Hobbies sind:  Natur aktiv und sportlich erleben, Natur erkennen und schützen, singen in Chören (Tenor), Tischtennis , Leute treffen und Neues unternehmen. Hoffen wir mal, dass es irgendwann ein "nach Corona" gibt. Einiges läuft gerade wieder an. Die Natur kennt Corona eher nur angenehm: weniger Fluglärm und Dreck und weniger weniger Verkehr.

Singen kann man in der Corona-Zeit auch sehr gut mit "Jamulus" (Ton) und "Zoom"(Bild)! Man sollte aber keine Pingzeit über 30ms haben: Gesang muss digitalisiert (3ms) vom Mikro zum Server (30ms), mit dem sich alle verbunden haben und wieder zurück zum eigenen Rechner (30ms). Das wären ca. 65ms - dann hört man den Sänger an der Seite mit einem virtuellem Abstand von ca. 20m (100ms entspricht 34m wegen Schallgeschwindigkeit)...


Auch wir haben uns impfen lassen und hoffen, dass es ein kleiner Tropfen auf einem sehr heißen Planeten ist. Dieser Tropfen ist wichtig!